©Bachmann
Anlässlich des Tages des europäischen Notrufs hat der Samtgemeindebürgermeisterkandidat Patrick Rott die Rettungswache Morsum besucht und sich persönlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rettungsdienstes für ihren täglichen Einsatz bedankt. Begleitet wurde er von den örtlichen Kreistagsmitgliedern Karin Bergmann, Mario Hoffmann und Hella Bachmann. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit würdigte Rott stellvertretend die unverzichtbare Arbeit aller haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Freiwilliger Feuerwehr und Polizei.
Der 11. Februar steht europaweit im Zeichen des Notrufs 112. Für Patrick Rott ist dieser Aktionstag ein wichtiger Anlass, auf die enorme Bedeutung der Blaulichtorganisationen aufmerksam zu machen. „Der Notruf ist rund um die Uhr erreichbar – egal ob Tag oder Nacht, an Feiertagen oder Wochenenden. Dass Hilfe so schnell kommt, ist dem großen Engagement von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei zu verdanken. Diese Leistung ist alles andere als selbstverständlich“, betonte Rott bei seinem Besuch in Morsum.
Besonders hob der Samtgemeindebürgermeisterkandidat die Bedeutung des Standorts der Rettungswache Morsum für die Samtgemeinde Thedinghausen hervor. Kurze Wege und schnelle Hilfe seien ein entscheidender Faktor für die Sicherheit der Bevölkerung. „Der Standort Morsum ist für unsere Samtgemeinde von großer Bedeutung. Er stellt sicher, dass die Menschen in der gesamten Samtgemeinde im Notfall schnell und zuverlässig versorgt werden“, so Rott.
Im Austausch mit den Einsatzkräften informierte sich Rott gemeinsam mit Karin Bergmann, Mario Hoffmann und Hella Bachmann über den Arbeitsalltag, aktuelle Herausforderungen und die Rahmenbedingungen vor Ort. Dabei machte er deutlich, dass eine gute Zusammenarbeit aller Sicherheits- und Rettungsorganisationen unerlässlich sei. „Rettungsdienst, Freiwillige Feuerwehr und Polizei greifen im Einsatzfall wie Zahnräder ineinander. Dieses Zusammenspiel ist die Grundlage für eine funktionierende Gefahrenabwehr“, erklärte Rott.
Gerade in der heutigen Zeit sei die Unterstützung der Einsatzkräfte besonders wichtig. Die Aufgaben würden stetig zunehmen, zugleich seien Rettungs- und Ordnungskräfte immer häufiger mit Anfeindungen und Gewalt konfrontiert. „Der Wert dieser Arbeit ist mir aus eigener Erfahrung sehr bewusst: Als Polizist habe ich selbst erlebt, wie schwierig Einsätze werden können. Diese Entwicklungen sind alarmierend. Wer anderen hilft, darf nicht selbst zur Zielscheibe werden. Unsere Einsatzkräfte verdienen Rückhalt, Respekt und den Schutz durch Politik und Gesellschaft“, betonte Rott.
Zugleich unterstrich der Samtgemeindebürgermeisterkandidat, dass er sich künftig mit Nachdruck für eine Verbesserung der medizinischen Versorgung in der Samtgemeinde Thedinghausen einsetzen werde. „Eine leistungsfähige Rettungsstruktur ist ein zentraler Bestandteil einer guten medizinischen und gesundheitlichen Versorgung. Diese weiter zu stärken, ist mir ein persönliches Anliegen“, so Rott.
Abschließend betonte er die politische Verantwortung auf kommunaler Ebene: „Die Sicherheit und gesundheitliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Politik. Dafür braucht es verlässliche Strukturen, moderne Ausstattung und engagierte Menschen. Als Samtgemeindebürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass unsere Rettungsdienste, Feuerwehren und die Polizei auch künftig die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.“

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